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14. Nov. 2019

München

Beteiligung und direkte Demokratie in der Stadtentwicklung

Es kommt jedoch immer häufiger vor, dass die Öffentlichkeit nicht mit den Entscheidungen der Kommunalpolitik einverstanden ist oder sich in der Entscheidungsfindung nicht ausreichend berücksichtigt fühlt. In diesen Fällen kann es zur Bildung von Protestbewegungen, zur Initiierung von Bürgerbegehren und der Forderung nach einem Bürgerentscheid kommen. Verzögerungen im Planungsverfahren, steigende Kosten sowie eine mögliche komplette Ablehnung der Planung sind mögliche Folgen. Zudem blockieren Abstimmungsdebatten im Vorfeld von Bürgerentscheiden häufig die Suche nach alternativen Planungs- und Umsetzungsmöglichkeiten.

Ziel des Seminars ist es, zu erörtern wie Beteiligungen in konfliktträchtigen Verfahren der Stadtentwicklungsplanung funktionieren und wie in diesem Zusammenhang mit direkter Demokratie als Teil der Öffentlichkeitsbeteiligung umgegangen werden kann.

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