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18. Jun. 2019
Aachen

Städtebauliches Kolloquium in Aachen

RWTH Aachen, ILS, Netzwerk Innenstadt NRW, Förderverein aachen_fenster – raum für bauen und kultur e.V., Landesinitiative StadtBauKultur NRW

Zum Thema "Innenstadt + Handel. Wie kann eine Reaktivierung der Innenstadt gelingen?" findet das Städtebuliche Kolloquium in Aachen statt.

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02. Jul. 2019
Dortmund

Städtebauliches Kolloquium: Mischung und Maßstab

TU Dortmund
Die „gemischte Stadt“ – das ist ein Grundkonsens, auf den sich gegenwärtig Architekten und Stadtplaner aller Couleur einigen können. Die „Kreuzberger Mischung“, in den 1970er Jahren im Vorfeld der Berliner IBA als Kampfbegriff geprägt, ist längst zu einem allgemein anerkannten Vorbild avanciert. Mischen sollen sich einerseits Funktionen, wenn – in Abkehr vom modernistischen Leitbild der funktionsgetrennten Stadt – im selben Quartier gewohnt und gearbeitet werden kann. Man geht außerdem im Allgemeinen davon aus, dass Urbanität nicht nur durch Funktionsmischung, sondern auch durch die Mischung von Menschen verschiedener sozialer Schichten, Herkunft etc. entsteht.

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09. Sep. 2019
Berlin

Seminar Leistbare Stadt

Difu

Am 9. und 10. September 2019 findet in Berlin ein Seminar zum Thema Wohnen statt.

Bezahlbarer Wohnraum wird trotz Bautätigkeit immer knapper. Welche Strategien gibt es für Neubau- und Bestandspolitik, welche Konzepte haben Kommunen, welche Akteurskoalitionen versprechen Erfolg?

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18. Sep. 2019
Stuttgart

13. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat lädt, gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, schon jetzt zum 13. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik vom 18. bis 20. September 2019 nach Stuttgart ein.

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19. Sep. 2019
Leipzig

Wir entscheiden mit?! Erfahrungsaustausch

Difu

Am 19. und 20. September 2019 findet in Leipzig ein Seminar zum Thema Beteiligungskultur statt.

Welche Einflussmöglichkeiten und Entscheidungsspielräume eröffnen sich in unterschiedlichen Partizipationsverfahren? Können Bürgerinnen und Bürger wirklich auf die Planungen und Vorhaben einer Stadt Einfluss nehmen, bestehen echte Spielräume für eine aktive Mitgestaltung oder ist Beteiligung häufig nicht eher eine Alibi-Veranstaltung? Wie geht Verwaltung mit diesen Ansprüchen um, wie löst sie das Spannungsfeld?

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