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Projektaufruf: Nationale Projekte des Städtebaus 2022

Im kommenden Jahr 2022 werden bedeutende Projekte des Städtebaus vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat gefördert. Hierfür stehen 50 Mio. Euro zur Verfügung. Kommunen sind aufgerufen, bis zum 14. Dezember 2021, qualifizierte Vorschläge beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) einzureichen.

Nationale Projekte des Städtebaus sind national und international wahrnehmbare, größere städtebauliche Projekte mit deutlichen Impulsen für die jeweilige Gemeinde oder Stadt, die Region und die Stadtentwicklungspolitik in Deutschland insgesamt. Sie zeichnen sich durch einen besonderen Qualitätsanspruch („Premiumqualität“) hinsichtlich des städtebaulichen Ansatzes, der baukulturellen Aspekte und der Beteiligungsprozesse aus, leisten einen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz, zur Realisierung der baupolitischen Ziele des Bundes und weisen Innovationspotenzial auf.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Projektaufruf „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“

Im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) setzt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) das Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ um. Städte und Gemeinden sind aufgerufen, Projektvorschläge für innovative Konzepte und Handlungsstrategien zur Stärkung der Resilienz und Krisenbewältigung einzureichen.

Viele Städte und Gemeinden sind von tiefgreifenden Veränderungen in ihren Innenstädten, Stadt- bzw. Ortsteilzentren und Ortskernen betroffen. Diese Veränderungen gelten vor allem für einen anhaltenden Strukturwandel im Einzelhandel. Dennoch sind auch andere Nutzungen zum Teil in ihren jetzigen Angebots- und Betriebsformen nur noch gering gefragt oder nicht mehr tragfähig. Es bedarf zum Teil erheblicher funktionaler, städtebaulicher und immobilienwirtschaftlicher Anpassungen in den Innenstädten, Stadt- und Ortsteilzentren, um die generelle Funktion dieser Handlungsräume für die Gesamtstadt langfristig zu sichern.

Das BMI möchte im Rahmen des Projektaufrufs Städte und Gemeinden modellhaft bei der Erarbeitung von innovativen Konzepten und Handlungsstrategien und deren Umsetzung fördern.

Für dieses Bundesprogramm stehen insgesamt 250 Mio. Euro für Programmbegleitung und Vorhaben bis 2025 zur Verfügung.

Die Einreichungsfrist von Projektvorschlägen endet am 17. September 2021.

Zum Projektaufruf.


Innovation Camp UMPFLASTERN

3 Tage Innovation Camp UMPFLASTERN!
Vom 16.09. – 18.09.2021 lädt das Innovation Camp UMPFLASTERN dazu ein, neue Wege zur lebendigen Innenstadt zu ergründen

Wie könnte eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Stadtzentren aussehen? Welche Projekte, welche Lösungen helfen uns wirklich? Wie müssen sich Innenstädte verändern, um lebenswert zu bleiben?

Mit Blick auf inspirierende Praxisimpulse und frische Denkanstöße aus Architektur und Stadtforschung werden Hand in Hand mit Kommunen als Paten kreative Ideen, innovative Lösungsansätze und visionäre Prototypen zu elementaren Herausforderungen in drei Handlungsfeldern erarbeitet.

Eine Anmeldung ist noch bis zum 06.09.2021 möglich.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Fotowettbewerb: „Wir im Quartier – unser Lieblingsort der Städtebauförderung“

Stimmen Sie ab!


Im Rahmen des 50. Jubiläums der Städtebauförderung hat der Bund einen Fotowettbewerb ausgelobt und nunmehr alle eingereichten Beiträge gesammelt und online auf einer Website zur Abstimmung gestellt. Unter den 143 Einreichungen befinden sich auch zahlreiche hervorragende Beispiele aus NRW.

Schauen Sie sich die Bilder an und stimmen Sie für Ihr Lieblingsfoto ab. Die Abstimmung ist bis zum 29. August 2021 möglich.

Die Fotosammlung finden Sie hier.


Das Netzwerk Innenstadt NRW zählt 162 starke Mitglieder

4 Kleinstädte und eine Mittelstadt: Wir freuen uns über neue Mitgliedskommunen. Damit wird der gemeinsame Austausch im Netzwerk Innenstadt NRW, gerade auch vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen und Probleme in den Ortskernen, durch neue Impulse, vielfältige Erfahrungen und individuelle Lösungsstrategien weiter bereichert. Das Netzwerk Innenstadt NRW zählt mittlerweile 162  Mitglieder.

Wir begrüßen im Netzwerk Innenstadt NRW die folgenden Städte und Gemeinden:

- Gemeinde Burbach, ca. 14.500 Einwohner*innen, Kreis Siegen-Wittgenstein

- Gemeinde Laer, 6.727 Einwohner*innen, Kreis Steinfurt

- Stadt Brakel, 16.215 Einwohner*innen, Kreis Höxter

- Gemeinde Brüggen, 15.915 Einwohner*innen, Kreis Viersen (ab dem 01.09.2021)

- Stadt Heinsberg, 42.297 Einwohner*innen, Kreisstadt (ab dem 01.09.2021)


Dauerhafte Umnutzung leerstehender Ladenlokale

Mit dem Förderbaustein „Dauerhafte Umnutzung von leerstehenden Ladenlokalen“ eröffnet das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen eine Fördermöglichkeit für die Investitionen privater Immobilieneigentümer*innen. Der experimentelle Fördertatbestand im Kontext der Städtebauförderung soll durch die Möglichkeit baulicher Anpassungen langfristige neue Nutzungsperspektiven für betroffene Erdgeschosslagen in Rand- und Nebenlagen unserer Zentren aufzeigen. Kleinteilige, nicht mehr marktgängige Ladenlokale ohne Wiedervermietungsaussichten im Einzelhandels- und / oder Gastronomiebereich sollen ausgehenden von den Umbaumaßnahmen dauerhaft mit neuen frequenzbringenden Funktionen belegt werden (Bsp.: Dienstleistungen, Wohnen, Gemeinschaftsräume etc.).

Förderfähig sind Umbaumaßnahen sowie (aufsuchende) Beratungsleistungen zur Aktivierung der Investitionen, etwa durch eine*n Quartiersarchitek*in.

Förderanträge sind bei der jeweiligen Bezirksregierung bis zum 30. September 2021 zu stellen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.   


Magazin Innenstadt: Dritte Orte

Die soziale Komponente der Innenstadt gewinnt bundesweit immer stärker an Bedeutung. Während sich Leerstände in ehemaligen Handelsimmobilien eröffnen, finden andernorts neue Konzepte Einzug, welche die Räumlichkeiten als soziale Treffpunkte begreifen, die weniger den Konsum als die Gemeinschaft in den Vordergrund stellen. Hier können Verweilqualitäten geschaffen werden, die sich positiv auf die umliegenden Strukturen auswirken können. Häufig werden diese Konzepte mit kulturellen Einrichtungen kombiniert und schaffen auf diese Weise „Dritte Orte“, die der Stadtgesellschaft neben ihren alltäglichen Wohn- und Arbeitsorten klar definierte Orte der Freizeit, Partizipation und sozialen Interaktion bieten. 

Das Magazin Innenstadt widmet sich diesem Thema in seiner aktuellen Ausgabe. Neben wissenschaftlichen Einordnungen und Einblicken in die Förderung Dritter Orte, präsentieren sich zwei aktuelle Praxisbeispiele aus Radevormwald und Hamburg. Zudem blickt das Magazin Innenstadt über den Tellerrand und schaut zu unseren niederländischen Nachbarn, wo das Konzept Dritter Orte noch deutlich stärker gelebt wird.

Zum Magazin.


Zwölfte Jahrestagung des Netzwerk Innenstadt NRW - Rückblick

Am 14. & 15. Juni fand die zwölfte Tagung Innenstadt im Lokschuppen in Bielefeld statt. Aufgrund der erst kurzfristig erfolgten Lockerungen des Lockdowns fand die Veranstaltung in diesem Jahr komplett digital statt. Die Tagung unter dem Titel „Innenstadt neu (er)finden“ warf einen Blick auf und in die Zukunft unserer Innenstädte und thematisierte deren aktuelle und zukünftige Entwicklungen. Dabei standen – natürlich – auch die Auswirkungen auf Funktionen, Akteure und Rahmenbedingungen im Zeichen der Coronakrise im Fokus. An den beiden Tagen verfolgten mehr als 680 Interessierte die Veranstaltung, die live aus Bielefeld online gestreamt wurde.

Zum Rückblick.


Das Netzwerk Innenstadt NRW zählt 158 starke Mitglieder

6 Kleinstädte, 6 Mittelstädte und eine Großstadt: Wir freuen uns über zahlreiche neue Mitgliedskommunen. Damit wird der gemeinsame Austausch im Netzwerk Innenstadt NRW, gerade auch vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen und Probleme in den Ortskernen, durch neue Impulse, vielfältige Erfahrungen und individuelle Lösungsstrategien weiter bereichert.

Wir begrüßen im Netzwerk Innenstadt NRW die folgenden Städte und Gemeinden:

- Stadt Altena

- Stadt Bad Laasphe

- Stadt Blomberg

- Stadt Bottrop

- Gemeinde Burbach

- Stadt Büren

- Gemeinde Everswinkel

- Stadt Hattingen

- Stadt Herdecke

- Gemeinde Ladbergen

- Stadt Nettetal

- Stadt Overath

- Stadt Siegburg


Tagung Innenstadt 2021 am 14. & 15. Juni 2021

Das Netzwerk Innenstadt lädt herzlich zur digitalen Tagung Innenstadt 2021 am 14. und 15. Juni 2021 ein, die in diesem Jahr als Livestream aus dem Lokschuppen in Bielefeld übertragen wird. An beiden Tagen nimmt die Veranstaltung zukunftsfähige und praktikable Ansätze für einen positiven und notwendigen Wandel der Zentren in den Fokus. Besonders vor dem Hintergrund der aktuellen Situation besteht diesbezüglich akuter Handlungsbedarf in den Innenstädten. Die Tagung Innenstadt 2021 bietet Ihnen aktuelle Praxisbeispiele, spannende Diskussionen und interkommunale Austauschmöglichkeiten, um die Zukunft und den Wandel der Innenstädte aktiv zu gestalten.

Das Programm und das Anmeldeformular finden Sie hier.


Gemeinsame Innenstadtoffensive Nordrhein-Westfalen

Das Netzwerk Innenstadt NRW ist Partner der Landesinitiative „Zukunft. Innenstadt. Nordrhein-Westfalen.“. Die Landesinitiative dient als Plattform für den Wissensaustausch und die Vermittlung von guten Ansätzen in der Innenstadtpolitik. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat sich mit den Partner*innen in zwei Innenstadtgipfeln über die aktuelle Lage ausgetauscht. In gemeinsamer Verantwortung für unsere Innenstädte und Zentren verständigten sich die handelnden Akteur*innen auf die gemeinsame Innenstadtoffensive Nordrhein-Westfalen. Die Landesinitiative „Zukunft. Innenstadt. Nordrhein-Westfalen.“ wird als Steuerungskreis zur Abstimmung weiterer Maßnahmen im Rahmen dieser gemeinsamen Innenstadtoffensive dienen und landesspezifische Lösungsmöglichkeiten erarbeiten.

Die Gemeinsame Erklärung für die Zukunft der Innenstädte in Nordrhein-Westfalen finden Sie hier.


Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in Nordrhein-Westfalen 2020

Aus dem Sofortprogramm stehen weitere 30 Millionen Euro zur Verfügung: Die Frist für die Vorlage der Förderanträge für das „Sofortprogramm Innenstadt“ wurde auf den 30. April 2021 verlängert, um der guten Resonanz Rechnung zu tragen. Damit können Städte und Gemeinden auf Entwicklungen reagieren, die sich aktuell ergeben.

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat mit dem „Nordrhein-Westfalen-Programm I“ 70 Millionen Euro für ein Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren zur Verfügung gestellt. Der Wandel im Handel ist im vollen Gange und wird durch den Corona-bedingten Shutdown noch beschleunigt. Die Innenstädte sind das Herz unserer Städte: Der Online-Handel floriert, der stationäre (Einzel-)Handel hat massive Einbußen erlitten. Viele Einzelhändlerinnen und –händler bangen um die Zukunft ihrer Beschäftigten und um die eigene Existenz. Zugleich sind die Innenstädte die Marktplätze des 21. Jahrhunderts: Handel, Begegnung, Kommunikation, Kunst und Kultur, Aufenthaltsqualitäten, Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung und vieles mehr prägen diese. Um den Transformationsprozess in den Innenstädten und Zentren pro-aktiv zu begleiten, gibt es das Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren.

Das Antragsformular und die Berechnungshilfe zum Sofortprogramm stehen auf der Homepage des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie hier.
Die Unterlagen finden Sie hier.


Tag der Städtebauförderung am 8. Mai 2021

Projektaufruf


Am 8. Mai 2021 sind bundesweit alle Städte und Gemeinden herzlich eingeladen, sich am Tag der Städtebauförderung zu beteiligen, um ihre Projekte, Planungen und Erfolge vorzustellen. In den vergangenen Monaten wurden auf kommunaler Seite viele neue Formate des Mitwirkens und der Bürgerbeteiligung erprobt. Die Pandemie machte manche neuen Wege notwendig, die es jedoch ermöglichen, die positiven Wirkungen der Städtebauförderung digital einer größeren Öffentlichkeit zu vermitteln, besonderes Engagement zu würdigen und zur Mitwirkung anzuregen.
Der bundesweite Aktionstag ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag und Deutschem Städte- und Gemeindebund zur Stärkung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei Vorhaben der Städtebauförderung.

Weitere Informationen: www.tag-der-staedtebaufoerderung.de 


„Städtebau im Dialog“ - der Podcast zu Städtebau und Stadtplanung

Aufgrund der aktuellen Lage des Coronavirus wird das Städtebauliche Kolloquium der TU Dortmund im Winter 2020/21 nicht wie üblich stattfinden können. Stattdessen wird das Format zu einen Interview-Podcast unter dem Titel „Stadtlandschaften“ weitergeführt. Dabei werden unterschiedliche Experten eingeladen, um über bestimmte Themen zu diskutieren und Fragen des Publikums zu beantworten.

Das Thema für die zweite Reihe lautet: Mit blau-grüner Infrastruktur gegen die Klimakrise?

Weitere Informationen finden Sie hier.
Zum Flyer.


50 Jahre Städte-WOW-Förderung

 

Zum 50-jährigen Jubiläum der Städtebauförderung werden die schönsten Projekte Nordrhein-Westfalens gesucht und gefeiert. Bedingung? Das Projekt muss von der Städtebauförderung gefördert worden sein.Haben sie in Ihrer Kommune ein Projekt mit "WOW"-Effekt, das in den letzten 50 Jahren realisiert wurde?
Dann bewerben Sie sich bei der Städte-WOW-Förderung. Einsendeschluss ist der 27. Juni 2021
Schicken Sie Ihre Bilder (maximal drei) von Ihrem WOW-Projekt an das Ministerium Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.
In einem abschließeden Voting auf der Homepage des Ministeriums stimmen die Bürger*innen über die besten drei Bewerber-Kommunen ab. 
Auf diese wartet ein Gutschein in Höhe von jeweils 10.000€. Die zwölf beliebtesten Beiträge werden zu einem Fotokalender für das Jahr 2022 gestaltet. 

Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Kick-Off-Veranstaltung „digital“

Landeswettbewerb „Zukunft Stadtraum“


Wie wichtig öffentliche Freiräume und eine qualitativ hochwertige Gestaltung des Wohnumfeldes sind, wurde in den letzten Monaten der Pandemie sehr offensichtlich. Auch Straßen und Plätze waren als Orte der Begegnung und des Spiels begehrt. Die gewünschte Nutzung als Raum für Begegnung und Bewegung steht häufig in Konkurrenz zu anderen Nutzungen wie dem ruhenden Verkehr.

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen sucht Ihre mutigen und innovativen Konzepte zur Umgestaltung und Neuaufteilung des Straßenraums für Verkehrsteilnehmende aller Generationen. Dafür ist es wichtig, (punktuell) die zur Verfügung stehende Fläche für die verschiedenen Verkehrsarten neu aufzuteilen, umzugestalten und quartiersbezogene Lösungen – insbesondere für den ruhenden Verkehr – zu finden. Die Gesamtgestaltung des Straßenraums – auch unter Berücksichtigung der klimatischen Veränderungen – soll dazu beitragen, die Aufenthalts- und Lebensqualität in den Quartieren deutlich zu verbessern.

Bitte merken Sie sich schon heute den Termin für den Startschuss des Landeswettbewerbs „Zukunft Stadtraum“ vor:
10. Dezember 2020 | 09:30 Uhr (1,5 Stunden)

Die Anmeldung finden Sie hier.
Der Anmeldeschluss zur Online-Teilnahme ist der 08. Dezember 2020.

Weitere Informationen finden Sie hier.


© RWTH Aachen

Städtebauliches Kolloquium Winter 2020/2021

Mobilität und Stadt

 

!! Das Städtebauliche Kolloquium MOBILITÄT + STADT findet als DIGITALE Veranstaltung statt !!

Die Mobilität steht vor einem radikalen Umbruch. Luftverschmutzung, verstopfte Straßen und fehlende öffentliche Verkehrsmittel zählen zu den großen Herausforderungen, denen sich unsere Städte stellen müssen. Der Trend zur Urbanisierung bietet viele Chancen, den Wandel hin zu einer lebenswerten Umwelt und attraktiveren öffentlichen Räumen zu befördern, jedoch müssen die Weichen neu gestellt werden. Die Klimaschutzziele können nur dann erreicht werden, wenn nicht nur eine Umstellung auf alternative Antriebe stattfindet, sondern auch eine Verringerung des Verkehrsaufkommens (Verkehrsvermeidung) sowie eine umfassende Verlagerung von Verkehr weg vom privaten PKW hin zu effizienteren Verkehrsmitteln gelingen. Bisher ist jedoch unklar, wie eine Transformation zur nachhaltigen Mobilität umgesetzt werden kann und welche Konsequenzen diese auf unsere Städte und die Gesellschaft hat.

Das Städtebauliche Kolloquium will den Fokus auf die Verkehrswende und deren Auswirkungen auf den Raum und dessen Akteure richten und dabei folgenden Fragen nachgehen: Wie wollen wir uns in Zukunft fortbewegen? Wie können wir Mobilität und Erreichbarkeit mit Klima- und Umweltschutzzielen in Einklang bringen? Wie sehen lebenswerte und attraktive Städte zukünftig aus?

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Weitere Informationen finden Sie hier.


„Städtebau im Dialog“: ein Interview-Podcast

Aufgrund der Entwicklung des Coronavirus im Frühjahr, konnte das Städtebauliche Kolloquium der TU Dortmund nicht wie üblich stattfinden. Stattdessen wurde das Format zu einen Interview-Podcast überführt.

Das Thema für die erste Reihe lautet: Digitale Stadt – Chancen und Risiken der urbanen Digitalisierung.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Wettbewerb: Europan E16 „Living Cities – Lebendige Städte“

Der Wettbewerb E16 „Living Cities – Lebendige Städte“ fragt danach, wie wir in den urbanisierten Räumen unserer Städte und Kommunen dem Klimawandel und den vom Menschen verursachten sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Ungleichheiten mit innovativen und integrativen Projekten sowie neuen Planungsprozessen begegnen können.

Ziel des Wettbewerbs „Living Cities – Lebendige Städte“ ist die Entwicklung von Ideen für vernachlässigte, brachliegende, leere, stigmatisierte oder monofunktional genutzte Stadträume, welche diese wieder zu lebendigen, integrativen und durchmischten Stadträumen transformieren können. Es gilt, Synergien zwischen ökologischen, biologischen, sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Dimensionen in die architektonischen und städtebaulichen Planungen mit einfließen zu lassen. Unter den Schlagwörtern „Ko-Evolution“ und „Integration“ können die Räume der Stadt neu gedacht werden.

Innovative Projekte und Prozesse können auf architektonischer und städtischer Ebene Dynamiken der Kreislaufwirtschaft und der Integration kombinieren und damit zur Reaktivierung bestehender urbanisierter Räume beitragen.

Da das Inter-Session-Forum verschoben wurde und erst im Januar 2021 stattfindet, setzen Sie für weitere Informationen, auch zum aktuellen Bewerbungsschluss für die Interessenbekundung, mit Europan in Verbindung. Kontaktdaten und weitere Informationen finden Sie unter www.europan.de

Zur Informationsbroschüre.
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