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Denkmalpflegepreis 2017

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) loben den Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege 2017 in Nordrhein-Westfalen und Berlin aus. Ausgezeichnet werden private Denkmaleigentümer, die gemeinsam mit qualifizierten Handwerksbetrieben bei der Erhaltung ihrer Denkmale Vorbildliches geleistet haben, sowie die ausführenden Betriebe für ihre an den historischen Bauten erbrachten Leistungen. Die Eigentümer erhalten Preisgelder in Höhe von insgesamt 15.000 Euro pro Bundesland, die Handwerker entsprechende Urkunden. Vorschläge und Bewerbungen aus Nordrhein-Westfalen können bis zum 12. Mai 2017 an den Zentralverband des Deutschen Handwerks in Berlin gerichtet werden.

Zu den Vergaberichtlinien  Zur Anmeldung

 


Städtebauförderprogramm NRW

Der Bund, das Land und die EU unterstützen die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2017 auf einem Rekordniveau bei der städtebaulichen Erneuerung und Entwicklung. Für Investitionen in die kommunale Infrastruktur werden in den Jahren 2017 bis 2021 rund 430 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Die Zuweisungen von Bund, Land und EU werden den Kommunen durch die Bezirksregierungen zugeteilt.

Zum Städtebauförderprogramm

Zum Presseartikel

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Tag der Städtebauförderung

In diesem Jahr besteht die Gelegenheit, sich am 13. Mai am Tag der Städtebauförderung über Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung und über konkrete Maßnahmen der Städtebauförderung in der eigenen Stadt und im Wohnviertel zu informieren.

Von klein bis groß, für alt und jung – ob Stadtrundgänge, Baustellenbesichtigungen, Gebäudeeröffnungen, Planungswerkstätten oder Zukunftskonferenzen. Gezeigt werden vielfältigen Möglichkeiten, aktiv an der Gestaltung der eigenen Kommune mitzuwirken.

Programmübersicht



Innenstadt-Gespräch am 10. Mai 2017

Der Einkauf an Sonntagen entwickelt sich immer mehr zu einem Streitfall zwischen Gewerkschaften, Kirchen, Handel und Kommunen. Das Netzwerk Innenstadt NRW veranstaltet zu diesem aktuellen Thema ein Innenstadt-Gespräch am 10. Mai 2017 in Velbert. Hierzu möchten wir Vertreter/innen aus Politik und Verwaltung sowie interessierte Einzelhändler/innen unserer Mitgliedskommunen herzlich einladen.
Das Thema lautet: Streitfall verkaufsoffener Sonntag - Welche Perspektiven haben die Kommunen?

Eine Anmeldung zu einer der Veranstaltungen ist online , per Fax (0251/414 4153-33) oder per E-Mail (info@innenstadt-nrw.de ) an die Geschäftsstelle des Netzwerk Innenstadt NRW möglich.

Zum Programm     Zur Anmeldeformular


#stadtsache-App

Wer heute Kind ist, entscheidet morgen über die Zukunft unserer Städte. Wie gut also, wenn Kinder und Jugendliche mit offenen Augen in ihrem Quartier unterwegs sind. Mit Unterstützung der Landesinitiative StadtBauKultur NRW haben die Autoren Anke M. Leitzgen und Bruno Jennrich ein Tool für Kinder und Jugendliche entwickelt, das das Erforschen von Stadt spannend und zeitgemäß macht: #stadtsache ist ein niederschwelliges, crossmediales Instrument zur kinderfreundlichen Stadtentwicklung und besteht aus einer App für Smartphone, Tablet, einer Webseite und einem Workbook mit analogen Aktionen, Tipps und Streitart-Rezepten.

Weitere Informationen gibt es auf www.stadtsache.de

Pressemitteilung


Foto: Ralf Emmerich

Impressionen der Tagung Innenstadt 2017

Am 21./22. März 2017 fand in Moers die achte Tagung Innenstadt unter dem Titel "DIE BEWEGTE STADT - Ansprüche und Räume neu denken! statt. Der erste Tag startete mit vier Exkursionen zu Projekten zur nachhaltigen Mobilität und städtebaulichen Gestaltung von Mobilitätsräumen. Die Exkursionen führten nach Mülheim an der Ruhr und Duisburg, nach Düsseldorf, Essen sowie ins niederländische Venlo und nach Straelen. Abends diskutierten Minister Groschek, der renommierte Verkehrsexperte Prof. Dr.-Ing. Hartmut Topp und der Blogger Martin Randelhoff in einer Gesprächsarena die Frage „Mobilität – nur eine Frage der Zukunft?“.

Am zweiten Tag gaben Verkehrsexperten, Planer und Architekten mit internationalem Erfahrungsschatz interessante, vielseitige Impulse, zeigten Beispiele und gaben Denkanstöße zum Umbau der autogerechten Stadt hin zu urbanen Stadtstrukturen, die neben der Mobilität auch viel Raum für Begegnung, Kommunikation und ein gutes Miteinander bieten können. Sie formulierten Thesen zur Gestaltung der innerstädtischen Mobilität sowie der Entwicklung der Verkehrsräume und diskutierten mit dem Fachpublikum. Insgesamt 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ließen sich von den interessanten Impulsen inspirieren.

Pressemitteilung vom 23. März 2017

Zu den Bildimpressionen


Das Netzwerk Innenstadt NRW begrüßt seit dem 1. März die Stadt Oer-Erkenschwick als neues MItglied.  Damit umfasst das Netzwerk Innenstadt 88 Mitglieder.

Zu der Internetseite: Oer-Erkenschwick


Programm und Anreise - Tagung Innenstadt 2017

Das Netzwerk Innenstadt lädt zur Tagung Innenstadt am 21./22. März 2017 nach Moers ein. Die zweittägige Tagung steht unter dem Titel „DIE BEWEGTE STADT - Ansprüche und Räume neu denken!“ und thematisiert die urbane Mobilität und die Entwicklung von Stadt- und Verkehrsräumen.

Programm

Zur Anmeldung

Und so kommen Sie zur Tagung: Hier erhalten Sie die Übersicht über die Veranstaltungsorte und die Informationen zur An- und Abreise!

Anfahrtsbeschreibung und Informationen zum Bustransfer


Presse des MBWSV: Heute für die Stadt von morgen

Minister Groschek stellt Gutachten für eine anpassungsfähige Stadtentwicklung vor

Wie müssen Städte gebaut sein, um für künftige klimatische Veränderungen gut gerüstet zu sein? Was sollte städtebaulich schon heute entschieden werden, damit die Kommunen in Zukunft besser gegen Extremwetter gewappnet sind? Wie kann zivilgesellschaftliches Engagement in Krisensituationen zielgerichtet eingesetzt werden? Unter anderem mit diesen Fragen beschäftigt sich das Gutachten „Resiliente Stadt – Zukunftsstadt“, das Stadtentwicklungsminister Michael Groschek jetzt vorgestellt hat. Erarbeitet wurde das Gutachten vom Stadtentwicklungsministerium gemeinsam mit dem Wuppertal Institut und plan+rist consult.

Weitere Informationen und einen Link zum Gutachten finden Sie hier


Grüße zum Jahreswechsel

Die Geschäftsstelle des Netzwerk Innenstadt NRW dankt Ihnen für die gute Zusammenarbeit in 2016.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachtstage, einen erholsamen Jahreswechsel und
einen guten Start in ein kreatives Jahr 2017.


Keine Innenstadt zurücklassen!

... das ist der Titel des aktuellen Magazin Innenstadt und eines der Ziele des Netzwerk Innenstadt NRW. Das Magazin greift einige der vielfältigen Themen des Netzwerk Innenstadt NRW auf und beleuchtet diese mithilfe von Fachbeiträgen und Projektbeispielen. So geht es u. a. um Fragen unterschiedlicher Ansprüche der Generationen an den Einzelhandel, es geht um die Wahrnehmung von Baukultur und um neue Sichtweisen auf das Wohnen.

zum Download

Sie können das Magazin Innenstadt auch kostenlos bestellen. zur Bestellung


eCommerce Tag in Wuppertal

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW lädt gemeinsam mit dem Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW zum eCommerce-Tag NRW in Gelsenkirchen ein.
Welche Multi-Channel Konzepte gibt es für den traditionellen Einzelhändler, wie erfolgt die Umsetzung und wohin geht der Trend? Was wünschen sich eigentlich die Kunden und die Innenstadtbesucher? Wie können wir einen erfolgreichen eCommerce und gleichzeitig die Attraktivität unserer Innenstädte unterstützen?

Diese Fragen und weitere spannende Themen aus dem Bereich der Digitalisierung im Handel möchten wir gerne mit Ihnen gemeinsam erörtern. Freuen Sie sich auf innovative Vorträge und zukunftsweisende Best Practices aus NRW und die Möglichkeit zum Netzwerken mit anderen Branchenexperten.

In diesem Jahr findet zudem am Vormittag das BranchenForum HandelsLogistik des LogistikClusters.NRW als integraler Bestandteil des eCommerce-Tages statt.

Einladung

Weitere Informationen und zur Anmeldung


Martin Harter wird neuer Vorsitzender

Ab 1. Dezember 2016 ist Martin Harter der neue Vorsitzende des Netzwerk Innenstadt NRW. Er übernimmt das Amt von Ulrich Paßlick, der als Vorsitzender dem Netzwerk Innenstadt NRW acht Jahre zur Verfügung stand.


Strategien für Geschäftsflächen

Im Herbst beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe des Netzwerk Innenstadt NRW mit dem Thema "Strategien für Geschäftsflächen in kleinteiligen Strukturen". Hintergrund ist, dass Geschäftsflächen vielerorts in den gewachsenen Innenstädten insbesondere in kleinteiligen Stadtstrukturen nicht den modernen Ansprüchen und Anforderungen (z. B. Größe, Zuschnitt) des Handels entsprechen. Die Arbeitsgruppe traf sich in Arnsberg, Schwerte und Ochtrup.  Es wurde diskutiert welche Aspekte in der Mobilisierung der Eigentümer eine Rolle spielen, wie der Prozess von der Idee bis zur Umsetzung verläuft, welche Fragestellungen dabei zu berücksichtigen sind und welche Herausforderungen hinsichtlich der Förderung von Erweiterungsprojekten zu bewältigen sind.  Die Arbeitsergebnisse werden im Nachgang zu einer Arbeitshilfe zusammengestellt.


Foto: JAS e. V.

Ochtrup ist unser Mitglied im Fokus

In der Innenstadt von Ochtrup werden seit 2010 fortlaufend Gestaltungsmaßnahmen durchgeführt und Aktivitäten organisiert, die die Attraktivität der Innenstadt weiter steigern sollen. Von Anfang an war die Integration eines Spiel-, Bewegungs- und Aufenthaltsangebotes für Kinder und Jugendliche in die vorhandene ehemalige Wallanlage und die Beteiligung der späteren Nutzergruppe in den Planungsprozess gewünscht. Seit Anfang 2016 wurden gemeinsam mit dem Verein Jugend Architektur Stadt, kurz JAS e. V., mehrere Workshops mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt, die zu neuen Ideen  für die Innenstadtentwicklung geführt haben. Die kreative Auseinandersetzung der jungen Bewohner mit ihrer Stadt hat allen Beteiligten große Freude und viel Spaß gemacht. Die Ergebnisse der Workshops sind nun ein wichtiger Bestandteil in den weiteren Planungen zur gestalterischen Aufwertung der Wallanlage.

Zum Mitglied im Fokus


Innenstadt-Gespräch

FOC - Fluch oder Segen für die Kommunen und die Region?

Zu dieser Frage diskutierten Politiker und Fachleute der Mitgliedskommunen des Netzwerk Innenstadt NRW sowie der Arbeitsgemeinschaft Historische Stadt- und Ortskerne in NRW am 08. November 2016 bei einem Innenstadt-Gespräch in der Jakobikirche in Lippstadt. Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister von Lippstadt, Christof Sommer, und Karl Jasper vom Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW erläuterte der Rechtsanwalt Jan Kuhlmann in seinem Impulsvortrag die Frage nach Fluch oder Segen aus der Perspektive umliegender Gemeinden des bestehenden FOCs in Ochtrup.

Anschließend wurde die Diskussionrunde durch den Moderator Jens Imorde von der Geschäftsstelle Netzwerk Innenstadt NRW eröffnet. An der Podiumsdiskussion nahmen neben Karl Jasper und Jan Kuhlmann noch der Bürgermeister der Stadt Werl, Michael Grossmann, sowie Thomas Frye von der IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland und Heinrich Horstmann, Fachbereichsleiter Stadtentwicklung und Bauen der Stadt Lippstadt teil.

Zur Zusammenfassung


140 Maßnahmen für Kinder und Jugendliche

Förderung von 140 Maßnahmen für Kinder und Jugendliche in benachteiligten Stadtquartieren

Das Stadtentwicklungsministerium wird in Nordrhein-Westfalen 140 Maßnahmen für Kinder und Jugendliche fördern. Insgesamt 77 Kommunen erhalten Finanzhilfen in Höhe von rund 25 Millionen Euro. Auch viele Mitgliedskommunen des Netzwerk Innenstadt NRW sind darunter.
Das Ministerium teilt mit, dass diese Mittel im 2. Haushaltsnachtrag bewilligt worden waren, um in Stadtteilen und Quartieren mit besonderen Herausforderungen im Hinblick auf die demografische Bevölkerungs- und Sozialstruktur beispielsweise Spiel- und Bolzplätze, Sport- und Grünflächen und weitere Gemeinbedarfseinrichtungen wie Büchereien, Kindertages- und Jugendeinrichtungen zu erneuern und zu ertüchtigen. Mit der Förderung werden landesweit Investitionen in der Gesamthöhe von rund 30 Millionen Euro umgesetzt.

Zur Pressemitteilung des Ministeriums


Quartierstagung 2016 - Zukunft der Quartiere in einer digitalen und lebenswerten Heimat

am 24. November findet im RuhrCongress in Bochum die Quartierstagung 2016 unter dem Titel "Zukunft der Quartiere in einer digitalen und lebenswerten Heimat" statt. Dort begegnen Sie Profis aus Kommunalverwaltungen, der Wohnungswirtschaft, aus Wohlfahrtsverbänden und im Quartier engagierte Unternehmen genauso wie Bürgerinnen und Bürgern aus Initiativen, die sich an der Gestaltung aktiver Nachbarschaften beteiligen.

Es werden Ihnen best practice Beispiele aus ganz NRW vorgestellt, die die Vitalität der Quartiere stärken und die Ergebnis erfolgreicher Kooperationen zwischen Initiativen, Verwaltungen und Unternehmen sind. Dabei geht es um Problemlösungen für Fragen der Versorgung, der Willkommenskultur, der klimagerechten Quartiersentwicklung, um Nahmobilität oder etwa ums Miteinander von Mietern und Wohnungsunternehmen - kurz um die zukunftsfähige Gestaltung unserer Quartiere.

Zum Programm (Kurzfassung) | (Langfassung)

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 17.11.2016 erforderlich.
Zur Anmeldung

Nähere Informationen zur Quartiersakademie und zur Veranstaltung finden Sie hier.


Standorte gesucht - Europan 14 Wettbewerb

Für den europäischen Architekten-Wettbewerb EUROPAN 14 unter dem Thema „Die produktive Stadt“ werden weiterhin Standorte gesucht, die, im Rahmen einer übergeordneten Strategie, Projekte im städtebaulich-architektonischen Maßstab vorsehen und Potenziale für eine bauliche Umsetzung bieten.

Mit dem Thema „Die produktive Stadt“ setzt der Wettbewerb seinen Schwerpunkt auf die nachhaltige Entwicklung der Städte durch gemischt genutzte Quartiere und hybride Nutzungskonzepte. Vor den Hintergründen von Ressourcenschonung und lokalen Wertschöpfungskreisläufen können Orte der Produktion wieder in die Stadt integriert werden, sofern diese die Lebensqualität vor Ort nicht beeinträchtigen. Das Thema kann auf unterschiedliche Bereiche der Stadtentwicklung und -erneuerung bezogen werden, z. B.:

  • Produktiver urbaner Wandel
  • Vom monofunktionalen Wohngebiet zum produktiven Quartier
  • Vom Gewerbegebiet zum lebendigen Quartier
  • Produktive Straßen
  • Multifunktionale Gebäude
  • Urbane Landwirtschaft

Die vorgeschlagenen Standorte mit ihren spezifischen Problemstellungen werden zunächst nationale und international präsentiert und diskutiert. Auf diesem Wege sollen junge Architekten aus dem In- und Ausland zur Bearbeitung und Planung der Gebiete animiert werden.

Die Wettbewerbskosten betragen 135.000 Euro je Standort. Diese können durch Beiträge der Bundes- und Landesförderung kofinanziert und zudem durch Dritte (Wohnungsbaugesellschaften, Grundstückseigentümer etc.) mitfinanziert werden.

Die eingereichten Gebiete sollen möglichst bis Ende September feststehen. Wenn Sie ein geeignetes Grundstück oder auch einen Stadtbereich mit interessanten Problemstellungen zur Bearbeitung in das Wettbewerbsverfahren einbringen möchten, melden Sie sich gerne beim Netzwerk Innenstadt NRW (0251 414 415 3-16) oder direkt bei der EUROPAN Geschäftsstelle (030 262 01 12).

Nähere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.

Zur Website EUROPAN.


Online- und Offlinehandel verbinden

MWEIMH, MBWSV und MKULNV haben am 15.08.2016 einen Projektaufruf zur Stärkung des Einzelhandels gestartet. Bis zum 14.10.2016 können Bewerbungen eingereicht werden, die

  • die Zukunftsfähigkeit des stationären Einzelhandels durch Motivation und Know-how-Transfer unterstützen,
  • die Attraktivität und Funktionalität der Innenstädte, der Mittelzentren als auch ländlicher Regionen fördern,
  • Angebote für die Versorgung gerade in den ländlichen Räumen entwickeln.

Unter nachfolgendem Link finden Sie weitere Informationen zum Projektaufruf, Bewerbungsunterlagen und die Fördergrundlagen zur Kenntnis und Weiterleitung.

http://www.mweimh.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Pressemitteilungen_2016/160815_Projekt_Einzelhandel/index.php


Bielefeld, Herford und Minden

Bei bestem Sommerwetter folgten am 23.08.2016 über 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Einladung des Netzwerk Innenstadt NRW zur 2. Exkursion zum Thema „Bildung öffnet Welten – Stadt bietet Räume“. Die Exkursion startete in Bielefeld, wo bei einem Gang durch die Innenstadt der Neumarkt, der Kesselbrink und der Ravensberger Park besucht wurden. Weiter ging es nach Herford. Dort erkundeten die Exkursionsteilnehmer das ehemalige Gelände der Wentworth-Kaserne. Im Vordergrund stand die Frage: Wie entwickelt sich der Bildungscampus auf dem Gelände der Kaserne? Am Nachmittag wurden die Gäste dann in Minden von den verschiedenen Akteuren der Stadt und des Simeonsquartiers begrüßt und besuchten mehrere Aus- und Weiterbildungseinrichtungen.

Einen ausführlichen Bericht und Bildimpressionen finden Sie hier.


Modellprojekt zur Vernetzung von Nachbarschaften

Das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr Nordrhein-Westfalen (MBWSV NRW) hat das Modellprojekt „Bürger vernetzen Nachbarschaften. Quartiersentwicklung nutzt digitalen Wandel.“ gestartet. Mit diesem Modellprojekt unterstützt das MBWSV NRW Quartiersinitiativen dabei, digitale Möglichkeiten für lokale Anliegen und Aktivitäten nutzbar zu machen. Quartiersinitiativen aus ganz Nordrhein-Westfalen können sich um  eine von 15 Bürgerwerkstätten bewerben, die über zwei Jahre dabei begleitet werden, um durch digitale Möglichkeiten ihre Ziele und Ideen vor Ort zu unterstützen. Aufgerufen sind neue oder bestehende Initiativen, Vereine oder Gemeinschaften, die in den Themenfeldern der Quartiersentwicklung aktiv Nachbarschaften vernetzen (wollen).

Weitere Informationen


Foto: Ralf Emmerich

Dokumentation Tagung Innenstadt 2016

Die siebte Tagung Innenstadt, die am 18. Februar 2016 in Münster stattfand, beschäftigte sich mit dem Faktor Bildung und der Wissens- und Bildungsstadt des 21. Jahrhunderts. Vor dem Hintergrund des lebenslangen Lernens, des demografischen Wandels und der aktuellen Zuwanderung junger Menschen ist die Gestaltung von Bildungsprozessen und der dafür benötigten Lernorte eine der wesentlichen Aufgaben der Zukunft. Im Fokus standen Konzepte, Beispiele und Visionen zu außerschulischen Bildungsräumen sowie die Förderung lokaler Bildungslandschaften. Die Fachbeiträge gingen den Fragen nach, welchen Ansprüchen die Bildungsräume in den Quartieren gerecht werden müssen und wie sich die Lernorte mit dem jeweiligen Quartier vernetzen lassen. Darüber hinaus wurde diskutiert, welchen Einfluss die Digitalisierung auf das Lernen und auf die im Stadtraum verankerten Bildungsräume haben wird.

Die Dokumentation der Tagung Innenstadt steht zum Download bereit oder kann als Broschüre bestellt werden.


Der Performance- und Aktionskünstler Stephan Us mit seinem Beitrag "Löcher in der Stadt - Laborative Räume"

Dokumentation Symposium Experimentierräume

Zum "Symposium Experimentierräume" ist nun die Dokumentation erschienen. Darin wird deutlich, dass die Einrichtung von und der Umgang mit experimentellen Räumen in unseren Städten die Offenheit von Akteuren, neue Formen der Kooperation und des Austauschs, gegenseitiges Vertrauen als auch den Mut zum Unplanbaren erfordert.

Die Dokumentation enthält im ersten Teil einen Einblick in die Veranstaltung sowie eine Zusammenfassung des Gesprächs zur Entwicklung des Experimentierraums „Hawerkamp“ in Münster, an dem das Symposium stattfand. Im zweiten Teil der Dokumentation werden die Ergebnisse zu den drei Workshopthemen (1. Zwischennutzung auf Dauer; 2. Kreativ und frei – zwischen Selbstvertrauen und kommunikativer Verantwortung; 3. Stadtplanung und das Unplanbare) dargestellt.

Näheres zur Veranstaltung

Zur Dokumentation


Foto: Landschaft planen + bauen NRW

Voerde ist unser Mitglied im Fokus

In der Innenstadt von Voerde werden fortlaufend Gestaltungsmaßnahmen durchgeführt und Aktivitäten organisiert, die die Attraktivität des Kernbereichs der Stadt weiter steigern. Als Mitglied im Fokus stellen wir drei dieser Projekte aus den Bereichen Städtebau und Freiraumplanung vor.

Zum Mitglied im Fokus


Neue Mitglieder: Beckum und Wiehl

Das Netzwerk Innenstadt NRW begrüßt seit dem 1. Juli die Städte Beckum und Wiehl  als neue Mitglieder. Damit umfasst das Netzwerk Innenstadt mittlerweile 88 Mitglieder.

Zu den Internetseiten:

Beckum

Wiehl



Bielefeld, Herford, Minden

Das Netzwerk Innenstadt NRW lädt zur zweiten Exkursion ein, die im Rahmen der Tagung Innenstadt 2016 „Bildung öffnet Welten – Stadt bietet Räume“ durchgeführt wird. Die Exkursion führt am 23. August 2016 nach Bielefeld, Herford und Minden. 

Start der Exkusion ist um 10:00 Uhr in Bielefeld. Dort stehen Bildungs- und Begegnungsorte in der Innenstadt im Fokus. Weiter geht es nach Herford, wo sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über den Planungsstand des Bildungscampus Herford, der auf einer ehemaligen Konversionsfläche entstehen soll, informieren können. In Minden wird das Simeonquartier besucht, welches sich zu einer zukunftsfähigen Bildungslandschaft mit zahlreichen Einrichtungen entwickelt. Dazu zählt u. a. das Eine-Welt-Dorf - ein außerschulischer Lernort für nachhaltige Entwicklung.  

Eine Anmeldung zur Exkursion ist ab sofort online möglich. Die Teilnahme ist kostenlos.


Wie digital müssen Kommunen werden?

Zu dieser Frage diskutierten Fachleute aus der Verwaltung sowie Politiker unserer Mitgliedskommunen bei einem Innenstadt-Gespräch im Rittersaal des Moerser Schlosses. Prof. Dr. Norbert Kersting vom Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster informierte in seinem Impulsvortrag über aktuelle Entwicklungen im Bereich der digitalen Welt. Allein in Deutschland werden ca. 16 Millionen Smartphones genutzt, der Griff zum Gerät liegt dabei bei 85 pro Tag. Für ihn ist es eine Notwendigkeit vom Open government Data zu Smart governance zu gelangen, das bedeutet eine neue Form der bürgerschaftlichen Beteiligung und der Kommunikation auch in der Subkulturebene. In einem zweiten Vortrag erfuhren die TeilnehmerInnen dann durch Claus Arndt, Leiter der Stabsstelle Zentrales E-Government der Stadt Moers, wie weit Moers auf dem Weg zu einer "offenen Stadt" ist.



3. Treffen der Arbeitsgruppe WLAN in Witten

WLAN in der Innenstadt - Welche Möglichkeiten eröffnen sich für meine Kommune? Dies war eine der Fragestellungen, mit denen sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe am 1. Juni im Rathaus in  Witten auseinandersetzten. Eingeleitet wurde die Diskussion durch die Vorstellung von Praxisbeispielen aus Witten und Bochum. Eike Zengerle, der für die Stadt Witten für das Projekt e-Government zuständig ist, stellte in seiner Präsentation die unterschiedlichen Formate "Mobile Website", "Responsive Design" und "App" gegenüber. Bei der Bereitstellung mit freiem WLAN in der Innenstadt setzt Witten auf die Zusammenarbeit mit Freifunk. In Bochum hingegen wird das Freie WLAN in Zusammenarbeit mit einem Dienstleister umgesetzt. Christian Gerlig von der Bochumer Marketing GmbH informierte über Analysemöglichkeiten sowie die Vorteile, die mit der Einrichtung einer Landingpage verbunden sind. Die Arbeitsgruppe endete mit einem Gang durch das Kreativquartier Wiesenviertel. 


Bildnachweis: Julia Gottlieb

Arbeitshilfe Baukultur

Die Attraktivität von Innenstädten zeichnet sich nicht nur durch die vielfältigen Nutzungen aus, sondern hängt auch im Besonderen von baukulturellen Gegebenheiten ab. Doch was heißt eigentlich Baukultur und welche Ansprüche und Kriterien müssen bei der Innenstadtentwicklung berücksichtigt werden? Diesen Fragen hatte sich die Arbeitsgruppe "Baukultur" des Netzwerk Innenstadt NRW gestellt. Ergebnis der Arbeit sind Gestaltkriterien für die die Innenstadt, die neben weiteren Aspekten in der Arbeitshilfe beschrieben sind. Die Arbeitshilfe soll dazu dienen, den Städten und Gemeinden in NRW eine Orientierung und Hilfestellung zu geben. Die Veröffentlichung steht zum Download bereit oder kann als Broschüre bestellt werden.


Symposium Experimentierräume 2016

Am 20. Mai 2016 fand in Münster das Symposium Experimentierräume statt, auf dem sich Künstler und Kreative mit Akteuren der Stadtentwicklung und weiteren Interessierten austauschen konnten. Im Fokus standen dabei eben jene Experimentierräume, in denen unterschiedlichste kreative und alternative Nutzungsformen angesiedelt sind.

Die Ergebnisse der Workshops werden demnächst an die Teilnehmer der Veranstaltung versandt und stehen dann ebenfalls auf unserer Homepage zur Verfügung

Einen Rückblick und einige Bilder der Veranstaltung finden Sie bereits hier.


Projektaufruf "Mehr (als) Wohnraum"

Im Rahmen der Veranstaltung "Mehr (als) Wohnraum", die am 06. Juli in Oberhausen stattfindet, initiiert StadtBauKlultur parallel folgenden PROJEKTAUFRUF: "Sie setzen selbst ein Projekt um oder haben es bereit abgeschlossen, bei dem das gemeinsame Bauen im Mittelpunkt steht? Ihr Projekt ermöglicht ein besseres Zusammenleben und –arbeiten in der Nachbarschaft? Sie wollen Ihre Ideen und Erfahrungen zum Thema Bauen und Integration gerne mit anderen teilen? Dann melden Sie sich bis zum 31.05.2016 bei uns! Ausgewählte Projekte und Initiativen werden in einem begleitenden Reader (Print + Online) vorgestellt. Außerdem laden wir Sie herzlich zu unserer Konferenz ein und bieten Ihnen die Möglichkeit des Austauschs und der Vernetzung." 

Weitere Informationen zum Projektaufruf:

www.stadtbaukultur.nrw.de/projekte/mehr-als-wohnraum


Welches WLAN Modell passt zu meiner Kommune?

Mit dieser Frage beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnnehmer des 2. Arbeitsgruppentreffen in Rheine. Nach einer Begrüßung der Mitglieder durch den Geschäftsführer der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH (EWG) Dr. Manfred Janssen informierte Hendrik Welp von der EWG Rheine über den Stand der Entwicklungen in Rheine. Rheine arbeitet mit einem Dienstleister zusammen, um kostenfreies WLAN in der Innenstadt zur Verfügung zu stellen. 

In der folgenden Arbeitsphase wurden die Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle von den Mitgliedern herausgearbeitet. Die Arbeitsgruppe endetete mit einem Stadtrundgang durch die Innenstadt, bei dem natürlcih auch das WLAN gestestet wurde. Der dritte Termin der Arbeitsgruppe ist der 1. Juni in Witten. Dann geht es um Fragen der Nutzung durch Kommune und Handel und um Auswertungsmöglichkeiten.


Exkursion bietet vielfältige Eindrücke

Am 18. April 2016 fand die erste Exkursion zu innovativen Bildungsstandorten im münsterländischen Bocholt sowie den niederländischen Städten Arnheim und Doetinchem statt. Über 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung des Netzwerk Innenstadt NRW. Ziel der diesjährigen Exkursionen ist, die fachlichen Inhalte der Tagung Innenstadt 2016 mit praktischen Beispielen zu zukunftsfähigen Bildungsräumen zu vertiefen.

Zum Exkursionsbericht







Symposium Experimentierräume

Am 20. Mai 2016 findet in der Halle B am Hawerkamp in Münster das Symposium Experimentierräume statt. Auf dem Symposium diskutieren Akteure aus der Kulturpolitik, der Stadtplanung und der kulturellen Szene in NRW darüber, wie Städte Räume für kreative Prozesse freihalten können, welche Experimentierfelder eine Stadt benötigt und wie Prozesse der kulturellen Selbstverwaltung verlaufen.

Neben den Vorträgen werden drei Workshops angeboten, auf denen Handlungsempfehlungen erarbeitet werden. Eine Anmeldung ist online möglich. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Zum Programm

Zur Anmeldung


AG "Freies WLAN" in Iserlohn gegründet

Wofür können die Städte das freie WLAN einsetzen? Und wie kann die Bereitstellung erfolgen? Dies sind nur einige der zentralen Fragen, die am Mittwoch, 6. April, beim ersten Treffen der Arbeitsgruppe „Freies WLAN“ des Netzwerk Innenstadt NRW in Iserlohn diskutiert wurden.

Nach einer Begrüßung der Mitglieder der Arbeitsgruppe durch den Leiter des Ressorts Planen, Bauen, Umwelt- und Klimaschutz der Stadt Iserlohn Mike-Sebastian Janke informierte Rainer Gallus, Geschäftsführer des Handelsverband NRW über aktuelle Entwicklungen. Anschließend nutzten die Arbeitsgruppenmitglieder die Gelegenheit für einen inhaltlichen Austausch. Die Arbeitsgruppe endetete mit der Vorstellung des Praxisbeispiel aus Iserlohn, vorgestellt durch Dominik Neswadba, Bereichsleiter Vertrieb der Stadtwerke Iserlohn, und Julian Bogdanski vom Chaos Computer Club.

Weitere Termine der Arbeitsgruppe sind der 04. Mai in Rheine und der 01. Juni in Witten.


Vreden ist unser Mitglied im Fokus

Passend zum Jahresthema "Bildung und Begegnung" des Netzwerk Innenstadt NRW
stellen wir das Projekt "kult" in Vreden vor.

Zum Seite Mitglied im Fokus

 

 

 


Tagung Innenstadt NRW 2016

Fast 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben am 18. Februar 2016 im Fürstenberghaus in Münster die 7. Tagung Innenstadt des Netzwerk Innenstadt NRW besucht. Die Veranstaltung stand unter dem Titel „Bildung öffnet Welten – Stadt bietet Räume“ und hielt ein vielseitiges Tagungsprogramm bereit. Im Fokus der Veranstaltung standen die Themenschwerpunkte "Bildungsräume im Quartier" und "Lernwelten von morgen".

Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.


Positionen der AG Inklusion und Stadtentwicklung

Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe Inklusion und Stadtentwicklung des Netzwerk Innenstadt NRW, die im Herbst 2015 in drei Sitzungen Inhalte zum Inklusionsthema erarbeitet hat, sind nun veröffentlicht. Nachdem der Begriff Inklusion diskutiert und eine gemeinsame Definition erarbeitet wurde, stand die Formulierung von insgesamt 13 Positionen im Mittelpunkt der Arbeit. Die Arbeitshilfe umfasst darüber hinaus noch eine Liste mit aktuellen Literatur- und Filmhinweisen.

Download der Arbeitshilfe






Engagement im Quartier gesucht!

Die „Quartiersakademie Nordrhein-Westfalen“ wird ab 2016 zivilgesellschaftlich im Quartier engagierte Menschen und Initiativen stärken und sie bei der Gestaltung ihrer Quartiere zum Akteur und Mitgestalter qualifizieren. In der Quartiersakademie NRW begegnen sich ehrenamtlich engagierte Bürgergruppen auch mit Profis aus Kommunen, Wohnungswirtschaft, Wohlfahrtsverbände oder im Quartier engagierten Unternehmen und Institutionen.

Die vom Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr angestoßene und geförderte „Quartiersakademie Nordrhein-Westfalen“ legt damit die Grundlage für ein „Netzwerk für bürgerliches Engagement im Quartier“. Mit der Durchführung der Quartiersakademie NRW wurde die Landesgesellschaft NRW.URBAN beauftragt.

Diese neue Veranstaltungsreihe soll, als eine Art Markt der Ideen und Initiativen,  den Praxisaustausch zu erfolgreichen Quartiersideen und –projekten unterstützen. In „Tandems“ und „Trias“ diskutieren engagierte Bürgerinnen und Bürger aus Quartiersinitiativen mit Verwaltungsvertretern über zukunftsweisende Themen.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Verfügungsfonds - Mitgliederbefragung 2015

Das Netzwerk Innenstadt veröffentlicht die Ergebnisse der Mitgliederbefragung 2015 zur Anwendung des Instruments Verfügungsfonds. Es wurden alle 81 Mitgliedskommunen befragt. Die Ergebnisse sind in einer Präsentation zusammengefasst. Die Mitgliederbefragung zeigte, dass es nach wie vor offene Fragen zur Anwendung des Instruments gibt, so dass das Netzwerk Innenstadt NRW, das Thema Verfügungsfonds weiter verfolgen und den Erfahrungsaustausch dazu weiter fördern wird.

Direkt zum Download




Hilfen zur Integration von Flüchtlingen

Um die Städte und Gemeinden bei der Integration von Flüchtlingen zu unterstützen, stellt das Land den Kommunen im kommenden Jahr zusätzlich 72 Millionen Euro zur Verfügung. Bau- und Stadtentwicklungsminister Michael Groschek hat dafür das Sonderprogramm „Hilfen im Städtebau für Kommunen zur Integration von Flüchtlingen“ aufgelegt. Die Kommunen können sich ab sofort mit entsprechenden Projekten bewerben.

Gefördert werden können sowohl investive Maßnahme wie der Neu-/ Umbau bzw. die Modernisierung von Betreuungseinrichtungen wie Kindertagesstätten, Jugendtreffs, Schulen und Sporteinrichtungen. Außerdem können auch investitionsbegleitende Maßnahmen wie das Quartiersmanagement oder die Organisation des bürgerschaftlichen Engagements finanziell unterstützt werden.

Projektaufruf           Pressemitteilung


Innenstadt-Gespräche 2/2015

Zu dem Themenkomplex  „Kooperative Stadtentwicklung – Chancen und Grenzen privaten Engagements“ haben zwei Innenstadt-Gespräche stattgefunden. Geladen waren Fachleuten aus der Verwaltung sowie Politiker unserer Mitgliedskommunen. Das erste Innenstadt-Gespräch wurde am 04.11.2015 in Essen durchgeführt, das zweite Innenstadt-Gespräch führte nach Kleve. Nach Impulsbeiträgen von Elke Frauns vom Büro Frauns und dem Steuerberater Martin Gesigora sowie Praxisbeispielen aus den Kommunen wurde das Thema bei den folgenden Diskussionen und Gesprächen von verschiedener Seite aus beleuchtet.

Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Innenstadt-Gespräche.




Arbeitsgemeinschaft Historische Stadt- und Ortkerne

Historische Stadt- und Ortskerne sind wichtige ganzheitliche Lernorte. Als Standorte für Schule, Weiterbildung, kulturelles Erbe und geschichtliche Bildung bieten sie Raum für lebenslanges Lernen. 70 Stadtplaner, Architekten, Denkmalpfleger und Stadtverant-wortliche tagten am 04.11.2015 zum Thema „Lernort ‚Historische Stadt‘: Raum für Wissen! Raum für Zukunft?“ in Steinfurt.

Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Tagung.

 

 

 


Vitale Innenstädte 2016

Wie sieht die Zukunft der deutschen Innenstädte aus und was wünschen sich Innenstadtbesucher von ihren Stadtzentren? Diese Fragen liegen der bundesweit angelegten Untersuchung „Vitale Innenstädte“ zugrunde, die das IFH Köln im letzten Jahr bereits gemeinsam mit den Kooperationspartnern bcsd, HDE, Galeria Kaufhof, zwölf IHKs und vielen weiteren lokalen Partnern durchgeführt hat. In über 60 deutschen Städten aller Größen und Regionen wurden zeitgleich Innenstadtbesucher zu ihren Einkaufsgewohnheiten und die Attraktivität der Innenstadt befragt.

Diese Untersuchung geht nun in ihre nächste Runde. Machen Sie mit!

Vitale Städte 2016 Flyer

Ergebnispräsentation Vitale Städte 2015


Bildnachweis: Ralf Emmerich

Tagung der Netzwerke NRW - Rückblick

Münster / Arnsberg. Insgesamt ca. 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben am 12. und 13. November im Kaiserhaus in Arnsberg die Tagung der Netzwerke NRW besucht. Unter der Überschrift „Beteiligen in der Stadt“ diskutierten die Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedskommunen gemeinsam mit Interessierten aus Stadtplanung, Institutionen der Zivilgesellschaft, Politik und Fachinteressierten über verschiedene Formen und Vorgehensweisen einer partizipativen Stadtentwicklung.

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Rückblick Erfahrungsaustausch Verfügungsfonds 2.0

Der Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern ist ein wesentlicher inhaltlicher Baustein im Netzwerk Innenstadt NRW. Die Treffen greifen aktuelle Themen und Fragestellungen aus den Mitgliedskommunen auf. Ziel des Erfahrungsaustauschs in Solingen war, dass die Vertreter der Kommunen mit Vertretern des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr sowie mit Vertretern der Bezirksregierungen über das Instrument Verfügungsfonds ins Gespräch kommen und ihre Praxiserfahrungen auszutauschen.